Raus aus der Opferrolle!

Sich in der Opferrolle zu befinden bedeutet, die Verantwortung für sein Leben an andere abzugeben und darunter zu leiden. Vielen von uns wurde beigebracht sich machtlos zu fühlen und davon abhängig zu sein, ob ein bestimmter Mensch so handelt wie wir es möchten bzw. ob ein bestimmter Umstand eintritt.

Als kleines Kind war unser Wohlbefinden tatsächlich von unseren Eltern abhängig. Von ihnen nicht versorgt werden zu können hätte den Tod bedeutet.

Dieses Video ist eine Anleitung zu einer Mini-Familienaufstellung, die du selbst durchführen kannst, um aus der Opferrolle auszusteigen. Dein Unbewusstes versteht Symbole und Rituale. Du wirst selbst bemerken wie leicht oder schwer es dir fällt, die Sätze auszusprechen.

Bei dieser Aufstellung gibst du deinen Eltern symbolisch die Verantwortung für ihre Taten und all ihre Forderungen und Erwartungen an dich zurück. Im zweiten Schritt holst du dir die Verantwortung für dein inneres Kind und deine Bedürfnisse zu dir. Du wirst deine Eltern aus der Verpflichtung entlassen, sich um deine Bedürfnisse zu kümmern und lernen selbst für deine Bedürfnisse zu sorgen.

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6 Gedanken zu „Raus aus der Opferrolle!

  1. Schön anzusehendes Video – ich hab die Aufstellung auch gleich mal ausprobiert 🙂
    Als Niederösterreicher hatte ich Probleme beim bei 1:35 beginnenden Satz “Plaziere…”. Ein bisschen zu leise ist’s aufgenommen glaub ich. Aber das alles ist nur Kritik auf sehr hohem Niveau!!!

  2. Liebe Gerlinde!
    Finde Deine Seite ganz toll und Du sprichst mir aus dem Herzen..vor allem mit diesem Artikel..wie oft hat man schon mit dem Kopf (also mit dem Verstand und auf rein rationaler Ebene) versucht abzunehmen, aber die Gefühle sind letztendlich einfach stärker..Sucht nach Süßem bedeutet ja auch immer auf der Suche sein..um ein Bedürfnis zu stillen..
    Weiß jetzt nicht, ob es ein Glaubenssatz ist, aber wenn ich emotionalen Hunger verspüre und zu etwas greife, obwohl ich eigentlich nicht hungrig bin, kommt bei mir der Satz: ‘Warum nicht? Ich will aber..’ hoch..
    Möglicherweise eine Antwort des Unterbewusstseins, wenn man sich beim Essen zu sehr kontrolliert!?
    Herzliche Grüße aus Wien,
    M

  3. Hallo Gerlinde,
    Dein Video hat einiges in mir angestoßen. Beim ansehen stiegen mir Tränen auf, ich fing an meine Fingernägel zu bearbeiten und hielt einige Male die Luft an. Ich mache seit einigen Jahren eine aufdeckende Traumatherapie und habe mir die Familienaufstellung für meinen nächsten Klinikaufenthalt vorgenommen. Danke, dass ich durch Dich hier schon mal einen Einblick bekommen habe. Wahrscheinlich sollte ich das eher mit prof. Begleitung tun, um am Ende nicht völlig aufgewühlt und alleine zu sein.
    Ganz lieben Gruß an Dich und einen schönen Tag wünscht Dir
    Tina

  4. Liebe Gerlinde,

    vielen Dank für das kleine Ritual, habe sofort migemacht und trotz viel schon bewältigten Dingen kommen immerwieder neue Geschichten hoch.
    Fühle mich erleichtert, befreit und selbstständiger! In so kurzer Zeit!
    Herzlichen Dank
    Melina

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