Archiv der Kategorie: Geführte Meditation

Hilfe bei körperlichen Schmerzen mit berührenden Affirmationen

Diese Affirmationen unterstützen dich, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und dir die Ursachen für deine Schmerzen bewusst zu machen. So öffnet sich eine Tür für mehr Gesundheit und Freude in deinem Leben.

Am bester wirken die Affirmationen, wenn du dabei EFT-Akupressurpunkte, wie den Dünndarmpunkt auf deiner Handkante, klopfst und die Affirmationen laut aussprichst. Wenn ein Satz für dich nicht stimmig ist, dann ersetze ihn durch einen, der sich für dich richtig anfühlt.

Die Affirmationen und Glaubenssätze, auf die eingegangen wird, stehen unter dem Video. Ich wünsche dir gutes Loslassen und viel Erfolg.


Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Wohlbefinden.

Ich öffne mich für die Erfahrung
mich dauerhaft wohl zu fühlen.

Ich wähle, dass ich mich jetzt so gut wie möglich fühle.
Ich erlaube mir, dass jeden Tag mehr Wohlbefinden möglich ist.

Ich wähle, dass ich mich liebe und akzeptiere,
auch wenn das einem Teil von mir noch widerstrebt.

Ich wähle, dass ich mich liebe und akzeptiere,
so gut ich jetzt kann und jeden Tag mehr und mehr.

Ich wähle, dass ich mich gut fühle.
Auch dann, wenn ich keinen Grund dafür sehe.

Ich wähle, dass ich mich liebe.
Ich wähle, dass ich mir vergebe.
Ich wähle, dass ich mich achte.
Ich wähle, dass ich mich ehre.

Strahlende Gesundheit und Wohlbefinden sind mein Geburtsrecht.

Gibt es vielleicht Gründe, warum ich nicht gesund sein möchte?

Gibt es etwas, dass ich nicht tun möchte?
Befreien mich die Schmerzen von einer Verpflichtung?
Gibt es einen Ort, wo ich nicht hin gehen möchte?

Brauche ich eine Ärztin oder einen Arzt,
damit ich einen Zettel bekomme, auf dem steht,
dass ich nicht muss.

Motivieren mich die Schmerzen etwas zu verbessern oder zu lernen?
Glaube ich vielleicht, dass die Schmerzen ein gerechter Ausgleich
für etwas sind, dass ich getan oder unterlassen habe?
Bringen mir die Schmerzen Mitgefühl oder Aufmerksamkeit?

Sind mir die körperlichen Schmerzen vielleicht lieber
als die seelischen, auf die sie mich aufmerksam machen wollen?

Was es auch ist:

Ich öffne mich für das Bewusstsein,
dass ich die Freiheit der Wahl habe.

Ich muss diese Schmerzen nicht haben
um zu erreichen was mir wichtig ist.
Ich verabschiede mich von all den Gründen,
von denen ich dachte, sie zwingen mich,
dass ich diese Schmerzen haben muss.

Ich erlaube mir gesund zu erreichen,
was mir wichtig ist.

Ich erlaube mir freudvollere Wege zu finden,
die mir und auch anderen mehr Glück ermöglichen.

Ich wähle, dass es wahr ist, wenn ich sage:
“Ich fühle mich gut!”
Ich wähle, dass es wahr ist, wenn ich sage:
“Ich fühle mich wohl!”
Ich wähle, dass es wahr ist, wenn ich sage:
“Es geht mir großartig!”

Ich fühle mich gut!
Ich fühle mich wohl!
Es geht mir großartig!

Ich liebe und akzeptiere mich tief und vollständig!
Ich vergebe mir tief und vollständig!
Und auch jeden anderen der irgendetwas diesen Schmerzen zu tun hat.
(so gut ich jetzt kann)

Ich bereinige jeden Zweifel darüber.
Ich bereinige und lösche alle Gründe,
warum ich mich nicht großartig fühlen sollte.

Das Ausmaß in dem ich nicht gesund bin,
entspricht dem Ausmaß meines Widerstandes gegen Gesundheit.

Ich bereinige diesen Widerstand.

Ich lasse die körperlichen Symptome los
in dem ich ihnen Raum gebe, sich zu verabschieden.

Ich lasse die Schmerzen und Beschwerden los
in dem ich ihnen Raum gebe, sich zu transformieren.

Ich lasse die Blockaden los,
in dem ich ihnen Raum gebe, sich zu lösen.

Ich lasse alles Unbehagen los.

Ich erlaube mir gesündere Strategien zu finden.

Ich finde bessere Wege um auf meine Bedürfnisse aufmerksam zu werden.
Ich finde bessere Wege um auf meine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
Ich finde bessere Wege um meine Bedürfnisse zu erfüllen.

Strahlende Gesundheit und Wohlbefinden sind mein Geburtsrecht.

Ich entlasse all die Schmerzen und Beschwerden
aus jeder Faser meines Wesens.

Ich entlasse die alten Zellen meines Körpers.
Ich erlaube neuen und gesünderen Zellen zu wachsen.

Ich erlaube meinem Körper gesünder und stärker zu werden.
Ich erlaube meinem Körper zu tun was er dafür braucht.

Ich erlaube mir stärker und gesünder zu werden.
Ich erlaube mir meine Kraft zu leben.

Ich entlasse all die Schmerzen und Beschwerden.
Ich lasse sie gehen.

Ich entlasse alle Angst davor krank zu sein.
Ich entlasse alle Angst davor gesund zu sein.
Und auch wenn da noch Angst ist,
wähle ich mich damit gesund und wohl zu fühlen.

Ich entscheide mich für strahlende Gesundheit.
Ich entscheide mich für Wohlbefinden.

Ich lebe strahlende Gesundheit.
Ich lebe Wohlbefinden.

In Körper, Geist und Seele.

4 Schritte um eine negative Erfahrung mit anderen Menschen zu überwinden

  1. Man gibt dem anderen die Schuld
  2. Man gibt sich selbst die Schuld
  3. Man findet Verständnis und Mitgefühl für sich
  4. Man findet Verständnis und Mitgefühl für den anderen

Ich weiß ja nicht, wie es dir gegangen ist, aber ich hab als Kind oft gehört, wenn ich von einem Erlebnis berichten wollte: „Das musst du verstehen. Der hat es nicht böse gemeint. Der ist halt so.“ ohne Verständnis dafür zu bekommen wie es mir selbst geht. Dieses Muster bewirkte bei die unbewusste Überzeugung, dass wenn ich mich verletzt, wütend oder traurig über jemand anderen fühle, dass mit mir etwas nicht stimmt … weil den anderen muss ich ja verstehen.

Wenn einem etwas schlimmes widerfährt, kann es passieren, dass man die Verbindung zu sich selbst verliert. Man ist außer sich. Fassungslos. Die meist gut gemeinen Ratschläge und Reaktionen, die darauf abzielen, einem sofort in das Mitgefühl zum anderen zu kommen verstärken leider den Zustand des „außer sich Seins“ nur noch.

Obwohl ich bald mal bemerkte, dass mir Reaktionen, alla „Das musst du verstehen. Der ist halt so weil, ..“ noch wütender machen, habe ich selber auch so reagiert, wenn mir jemand von seiner Wut auf jemand anderen berichtet. Ich begann das Verhalten des anderen zu rechtfertigen. Was den Menschen nur weiter davon weg bringt wie es ihm selbst damit geht.

Erst wenn man mit sich selbst, seinen Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt ist, kann beginnen die Situation zu verarbeiten und Möglichkeiten finden, die unerfüllten Bedürfnisse zu erfüllen. Wenn man sich als Kind z.B. oft hilflos gegenüber den Eltern oder Lehrern gefühlt hat, und es keinen Ausweg aus der Situation gab, so ist es normal Erfahrungen und die Gefühle dazu, zu verdrängen.

Diese Gefühle schlummern dann in einem und man wird man immer wieder Situationen in sein leben ziehen, die diese Gefühle wach rufen. Bei den meisten Menschen, die ich kenne, inklusive mir selbst, ist die erste Reaktionen, sich über die Person zu ärgern, die die Gefühle wach gerufen hat (also Schritt 1). Einige geben sich auch gleich selbst die Schuld (hätte ich nicht, dann …).

Erst wenn man sich jedoch für die eigenen Gefühle, die unter der Wut stecken einlässt, die Verantwortung dafür übernimmt und sich liebevoll um sein wütendes, trotziges, verängstigtes, verletztes inneres Kind kümmert, kann sich das Muster, dass sonst immer wieder die gleichen Erfahrungen ins Leben zieht, lösen.

Und erst wenn man Mitgefühl für sich selbst und seine Unzulänglichkeiten hat, kann man auch echtes Mitgefühl für den anderen Aufbringen.

Diese geführte Meditation hilft auf sehr sanfte weise dabei mit der Ursprünglichen Situation in Kontakt zu kommen und die Muster aufzulösen.

Buddhistische Meditation über Abhängigkeit/Anhaftung und Liebe

Nach buddhistischer Sichtweise besteht Abhängigkeit überall dort, wo wir eine andere Person, Dinge oder äußere Umstände als Quelle unseres Glücks sehen.

Ich habe aus gegebenen Anlass diese buddhistische Meditation über Abhängigkeit* (Buddhist Meditation on Attachment*) aus dem Englischen übersetzt und zum Anhören und Mitmachen auf Youtube gestellt. Falls dir die Anleitung auf YouTube zu schnell ist, findest du den vollständigen Text unter dem Video.

*Attachment wird auch oft mit Anhaftung übersetzt, aber ich finde Abhängigkeit trifft es besser.
Helena Krivan, eine meiner geschätzen LehrerInnen schreibt dazu jedoch:
“Eine Anmerkung dazu (von einer Übersetzerin und Buddhistin ;-)): “Attachment” nicht als “Anhaftung” zu übersetzen sondern als “Abhängigkeit” mag verführerisch sein und auf den ersten Blick durchaus Sinn machen.
Allerdings geht hier der aktive Aspekt des Anhaftens verloren: ICH hafte an – daher habe ich auch die Option, das Anhaften zu beenden. Bei “ich bin abhängig” wird diese klare Zuordnung der Kompetenz und der Zuständigkeit verwaschen oder geht ganz verloren.

Falls dich diese Meditation sehr bewegt hat, hilft dir sehr wahrscheinlich auch diese:
http://mentalschlank.at/nie-wieder-liebeskummer-eifersucht-verlustaengste-gefuehrte-meditation/

Hier die volle Anleitung für die Meditation:

Buddhistische Meditation über Abhängigkeit und Liebe

Die Buddhistische Definition von Abhängigkeit lautet: Abhängigkeit ist eine Einstellung, die die positiven Eigenschaften von etwas oder jemand überbewertet. Abhängigkeit ist das Klammern an eine Person, ein Ding oder einen Umstand als Quelle des Glücks.

Bevor du diese Meditation beginnst, nimm die richtige Körperhaltung ein.

Prüfe 7 Punkte deiner Haltung.

1) Beine. Ideal ist die volle Lotusposition. Wenn das nicht möglich ist, nimm die halbe Lotusposition ein. Ist auch das schwierig, setze dich mit überkreuzten Beinen aufrecht auf einen Sessel.

2) Arme: Entspannt. Die Hände liegen entweder diamant- förmig gefaltet im Schoß oder in einem Mudra seitlich auf auf den Beinen.

3) Rücken: Fühle deine Wirbelsäule aufrecht und gerade

4) Augen: Es ist empfehlenswert die Augen leicht geschlossen zu halten. Für Anfänger ist es auch möglich die Augen ganz zu schließen.

5) Kiefer: Entspannt. Vermeide es die Zähne zusammen zu beißen.

6) Zunge: parke deine Zunge am oberen Gaumen hinter den Zähnen

7) Kopf: Beuge deinen Nacken ganz leicht nach vorne und fixiere einen Punk auf den Boden vor dir. Hältst du den Kopf zu hoch, bewirkt das geistige Unruhe. Hältst du ihn zu tief, bewirkt das Schläfrigkeit und Dumpfheit.

Rufe dir deine Motivation ins Bewusstsein.

Du kannst dich von folgenden Gedanken inspirieren lassen:

Der Sinn meines Lebens ist, dass ich Frieden und Freude verbreite. Damit ich das kann, ist es wichtig, dass ich meine schädlichen Gedanken und Muster bändige. Meine selbstsüchtige Einstellung hat so viele Probleme verursacht. Heute wende ich mich davon ab und gehe andere Wege. Ich habe die Möglichkeit und wähle ein heilsames Leben.

Nun bringe deine Geist zur Ruhe.

Vollführe die 9-Schritt-Atem-Technik. Dies ist eine mentale Praxis. Benutze also nicht deine Finger, sonder stelle es dir nur vor.

1) Atme 3x durch dein linkes Nasenloch ein und aus
2) Atme 3x durch dein rechtes Nasenloch ein und aus
3) Atme 3x durch beide Nasenlöcher

Analysiere nun, was Abhängigkeit bedeutet.

Die Buddhistische Definition von Abhängigkeit ist: Abhängigkeit ist eine Einstellung, die die positiven Eigenschaften von etwas oder jemand überbewertet. Abhängigkeit ist das Klammern an eine Person, ein Ding oder einen Umstand als Quelle des Glücks.

Rufe dir die Definition von Abhängigkeit ins Bewusstsein.  Achte darauf, ob du diese Einstellung auch in dir findest.

1) Wie fühlt es sich an etwas zu klammern. Wie fühlt es sich an von etwas oder jemand abhängig zu sein?

2) Rufe dir eine Person ins Bewusstsein gegenüber der du Abhängigkeit fühlst. In wie weit trifft die Definition bezüglich dieser Person zu.

3) Wie fühlst du dich in Gegenwart dieser Person? Fühlt es sich so an, als wäre sie die Quelle deines Glücks? Ist diese Person wirklich die Quelle deines Glück?

4) Was für eine Art oder welche Qualität von Glück bekommst du von dieser Person?
Wenn du an sie denkst, wie erscheint dir diese Person?

5) Welche Qualitäten siehst du in dieser Person? Wie sehr übertreibst du diese Qualitäten? Sieht jeder die selben Qualitäten in dieser Person?

6) Sind diese Qualitäten immer da? Sind sie dauerhaft oder ist es möglich, dass sie sich verändern?

7) Welche Art von Unrealistischer Erwartung hast du möglicherweise in Bezug auf diese Person. Hast du diesen Gedanken, den Wunsch, dass sie immer bei dir ist? Ist dieser Wunsch für dich realistisch?

8) Versuche dir vorzustellen, dass dich diese Person unglücklich macht. Wie fühlt sich der Gedanke von Trennung an? Akzeptiere, dass du eventuell von dieser Person getrennt wirst, entweder durch den Tod oder andere Umstände.

9) Ist da der Gedanke in dir, dass die Trennung unerträglich sein wird? Dass Trennung von dieser Person das Ende all deines Glücks bedeutet. Ist dieser Gedanke realistisch?

10)Denke daran, wie du dich an diese Person klammerst. Beobachte wie das Klammern auf Angst beruht. Die Natur von Klammern beinhaltet die Angst von dieser Person oder Ding getrennt zu werden. Beobachte jede Angst die du in Bezug auf diese Person hast. Wie stark ist diese Angst.

11) Wenn du auch dann Angst hast, wenn du mit ihr zusammen bist, ist dass dann wirklich Glück? Ist es dir überhaupt möglich, ihre Gesellschaft zu genießen.

12) Nun beobachte, wie deine Abhängigkeit dein Verhalten gegenüber dieser Person beeinflusst. Ist es dir möglich in einer Art und Weise zu agieren, mit der du dich gut fühlst?

13) Was opferst du für deine Abhängigkeit? Spirituelle Praxis? Etnische Standarts? Deinen Selbstwert? Was opferst du?

14) Wie reagierst du auf jemanden oder etwas der deiner Abhängigkeit in den Weg kommen könnte?

Nun denke an Liebe

Was ist der Unterschied zwischen Liebe und Abhängigkeit?
Die buddhistische Definition von Liebe ist, anderen Glück zu wünschen.

Prüfe nun wie viele deiner Gefühle kommen daher, dass du dieser Person Glück wünscht und wie viele kommen von deinem eigenen selbstsüchtigen Streben nach Glück.

Wie viel von deinen Gefühlen und Gedanken bezüglich dieser Person passen auf die Definition von Liebe? Und wie viele passen auf die Definition von Abhängigkeit?

Auch wenn dein Klammern, auch wenn deine Abhängigkeit so scheint, als wäre sie dein Freund: Sie verhindert deine Entwicklung, sie beschränkt dein Potential für Liebe. Achte darauf in deinem tagtäglichen Leben Abhängigkeit als solche zu erkennen und nach und nach aufzulösen

Buddha sagte: Solange du der Abhängigkeit folgst, kannst du Zufriedenheit nicht erreichen. Wer Abhängigkeit mit Weisheit entgegnet erreicht Zufriedenheit.

Bitte widme die Vorteile, die dir durch diese Meditation erwachsen,
deinen Lehren und Eltern,
sowie dem Wohle alle fühlender Wesen.
Möge der Bodhicitta, der noch nicht erhoben hat,
sich erheben und wachsen und der, der sich schon erhoben hat,
möge wachsen und wachsen.

Geführte Meditation: Blockaden und psychosomatische Beschwerden transformieren

Diese geführte Meditation bringt dich an einen wunderschönen See mitten im Wald, wo du dich bequem an einen Baum gelehnt entspannen kannst, während dein Unbewusstes für dich arbeitet.

Unabhängig davon welche Blockaden, welcher Schmerz oder unerfüllten Wünsche dich auch immer antreiben, dein Spiegelbild im See wird hinabtauchen in die Tiefen deines Unbewussten und dir eine Lösung, eine Idee oder einen Hinweis für den nächsten Schritt überreichen.

Geführte Meditation: Das ICH stärken

Diese Meditation begleitet dich dabei mit deinem ICH, deiner Identität, tiefer in Kontakt zu kommen und die Wirkung unterschiedlicher, angenehmer Qualitäten zu erfahren. Wenn du sie öfters machst, wirst du feststellen können, dass du sie immer wieder anders erleben wirst.

Ich habe sie gemacht, als ich mich selbst nicht so richtig spüren konnte und mich danach gesehnt habe, wieder mich selbst zu spüren anstatt aller möglichen Fremdenergien und Emotionen wahr zu nehmen.

Ich wünsche dir viel Freude, Reinigung und Stärkung damit 🙂

Nie wieder Liebeskummer, Eifersucht, Verlustängste – Geführte Meditation

Ich habe diese geführte Meditation zum Auflösen von Abhängigkeiten und schmerzhafen Gefühlen damals für mich selbst geschrieben und jetzt neu aufgenommen. Ich selbst habe sie sicher 20, 30 Mal gemacht. Für jeden (Ex-)Partner einige Male und es hat mich jedes Mal ein großes Stück weiter gebracht.

In dieser Meditation wirst du dich zuerst an die positiven, schönen Erfahrungen mit deinem (Ex-)Partner erinnern und daraus Kraft tanken. Dann wirst du mit der Kraft der guten Erfahrungen in dir einen neuen Blickwinkel auf schmerzhaften Erfahrungen erlangen und dir eine neue Art und Weise schaffen, dich an diese zu erinnern. Weiters wirst du dich in der Situation, in der du dich zum ersten mal so verletzt gefühlt hast, abholen. So gewinnst du mehr Kraft und Freiheit für deine jetzigen Beziehungen und alte Verletzungen können heilen.

Es hat mir sehr dabei geholfen, die Verantwortung für meine Gefühle und Bedürfnisse zu übernehmen, und zwar nicht nur vom Verstand her.  Liebeskummer, Eifersucht und Verlustängste sind Ausdruck von emotionalen Abhängigkeiten und Missverständnissen.  Um sich vollständig aus diesen Abhängigkeiten zu befreien braucht es Zeit, Mut und Unterstützung.

Diese geführte Meditation ist meine Art dir Zeit und Unterstützung zu schenken, auf das sich die Liebe in dieser Welt mehren möge.

Bitte teile sie und gib sie an Menschen weiter, die gerade Unterstützung diesbezüglich brauchen.

Vorratskammer der Bedürfnisse – Geführte Meditation zum Loslassen von emotionalen Essen

Möchtest du emotionales Essen stoppen? Das hier ist eine geführte Mediation, die dich dabei unterstützt mit emotionalen Essen aufzuhören. In dieser Meditation gehst du in die Vorratskammer deiner Bedürfnisse. Du wirst eines deiner Bedürfnisse von alten Mustern reinigen und Platz machen, für neue, gesunde Möglichkeiten, dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Eine Liste von möglichen Bedürfnissen findest du hier:
http://mentalschlank.at/liste-beduerfnisse-und-werte/

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Die -10kg Treppe: Geführte Meditation zum Abnehmen von 10kg

Mit dieser geführten Meditation gehst du ein 10-stufige Treppe hinauf. Mit jeder Stufe wirst du 1kg abnehmen. Du wirst vielleicht Kleinigkeiten, vielleicht auch große Dinge in deinem Leben ändern, während dein Körper und dein gesamtes Leben nach und nach leichter wird.

Dein Unbewusstes wählt aus all den Suggestionen diese aus, die dir gut tun und dabei helfen dein neues Körpergewicht zu leben.

Ich wünsche dir viel Freude, Entspannung und Erfolg dabei.

Transformiere deine Futterquelle – geführte Meditation

Das ist eine von mehreren geführten Meditationen, die sich vorwiegend mit dem emotionalen bzw. seelischen Aspekt von übermäßigen Essen und Übergewicht befassen.

In dieser Meditation wirst du deiner „Futterquelle“ begegnen, dich bei ihr bedanken, und nach und nach dein Leben selbst in die Hand anstatt die Futterquelle in den Mund nehmen.

Eine einleitende Beschreibung zu den Meditationen findest du hier:
Info zu den Meditationen auf YouTube